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Erfolgsfaktor Familienbewusstheit

40 Firmenportrait Die SPN Schwaben Präzision Fritz Hopf GmbH ist ein ver- lässlicher und innovativer Partner zur Lösung von Antriebs- problemen. Am 1. Oktober 1919 gründeten Ernst Pilz und Paul Hayard die Firma Pilz & Hayard in Glashütte im Osterzgebirge. Ge- fertigt wurden Lohnverzahnungen, Lauf- und Hemmwerke für die Uhrenindustrie. 1935 trat Fritz Hopf als Teilhaber in die Fa. Pilz & Hayard ein, die 1936 zur Kommandit-Gesellschaft wurde. Zum Kriegsende 1945 stand das Unternehmen vor dem Nichts. Fritz Hopf begann im Oktober 1945 mit Mitarbeitern aus Glashütte die Firma im schwäbischen Nördlingen wiederauf- zubauen. Man konzentrierte sich vorerst auf den Bau von Uhrmacherwerkzeugen und Kettenzugwanduhren. Nach und nach knüpfte man an alte Kontakte an und fertigte nun auch Zahnräder, Verzahnungs- und Antriebsteile. Der erfolgreiche Einstand als Hersteller von Schneckenge- trieben erlaubte 1955 den Neubau eines Bürogebäudes. 1962 fertigte man das 25.000. Getriebe. 1969 entstand ein großzügiger Erweiterungsbau, um der steil aufstrebenden Entwicklung als Hersteller von Antriebstechnik und Getrie- ben Rechnung zu tragen. Heute genießt die Schwaben Präzision den Ruf als Herstel- ler von Antriebselementen höchster Präzision und hoch- genauen spielfreien Getrieben für den Maschinen- und An- lagenbau. 1994 wurde ein neues Werk bezogen, welches SPN Schwaben Präzision Fritz Hopf GmbH Nördlingen 1999 und 2004 erweitert wurde. Somit wird uns ermög- licht, unsere Produkte nach modernsten Technologien in höchster Qualität herzustellen - eben Antriebstechnik in Perfektion. Familienfreundlichkeit Die SPN Schwaben Präzision bietet Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vielfältige Arbeitszeitmodelle an. „Unser Ziel ist es, hohe Flexibilität und verlässliche Planbarkeit un- ter einen Hut zu bringen“, erläutert Georg Jaumann, Per- sonal- und IT-Leiter bei SPN. Etwa 10% der Belegschaft sind Teilzeitbeschäftigte mit den verschiedensten Teilzeit- modellen, die sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren. Für jeden Beschäftigten wird ein Arbeitszeitkonto geführt, welches die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb 12 Monaten nach Auftragslage und persönlichen Bedürfnissen ausgleichen. Für Geschäftsführer Josef Seitz ist das eine Sache, von der beide Seiten profitieren. „Wir können unsere Abläufe da- durch sehr gut an den auftragsbedingten Schwankungen ausrichten“ beschreibt er einen der positiven Effekte für das Unternehmen. „Und unseren Beschäftigten gelingt es dadurch ihren Beruf gut mit ihren familiären Verpflichtungen und persönlichen Interessen zu vereinbaren“, so Seitz weiter. Zur familienfreundlichen Praxis gehören u.a. sehr flexible An- gebote für Beschäftigte während und nach der Elternzeit. Väter, die Elternzeit nehmen wollen werden in ihrem Vorha-

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